Benchmarks · 15 Branchen · DACH 2026
Was kostet Google Ads? Kosten nach Branche
Klickpreis und Kosten pro Anfrage unterscheiden sich je nach Branche um ein Vielfaches. Hier sind die Richtwerte für das Google-Suchnetzwerk im DACH-Raum — und die Frage dahinter: Rechnet sich das für dich?
DACH-Richtwerte, Stand 2026. Herleitung & Methodik auf der Benchmark-Seite.
Der CPC ist nicht die Rechnung, die zählt
Ob Google Ads teuer ist, entscheidet nicht der Klickpreis, sondern was dich eine qualifizierte Anfrage kostet — und was dir ein gewonnener Auftrag wert ist. Ein CPC von 4 € ist billig, wenn ein Auftrag vierstellig bringt. Und 0,80 € pro Klick sind zu teuer, wenn die Klicks nie zu Anfragen werden.
Wenn du einen Schritt davor stehst und erst einmal wissen willst, was Werbung insgesamt kostet: Dort ermittelst du aus Marge und Abschlussquote den Preis, den eine Anfrage überhaupt kosten darf — und vergleichst danach Suche, Social Ads und SEO gegen diese eine Zahl. Fällt die Antwort für ein Thema organisch aus, steht die praktische Reihenfolge unter Google Ranking verbessern — die Schritte, für die du niemanden bezahlen musst.
Die Branchenwerte oben sind deshalb Startpunkte, keine Naturkonstante. Die drei größten Hebel, um darunter zu kommen:
- Streuverluste raus: Jeder Klick auf „… selber machen", „… Gehalt" oder „… Ausbildung" kostet Geld ohne Ertrag.
- Konto-Einstellungen fixen: Display-Netzwerk, Suchpartner und „Präsenz oder Interesse" verbrennen lautlos Budget.
- Bessere Anzeigentexte: Höhere Klickrate = niedrigerer Klickpreis bei gleicher Position.
Was die von mir betreuten Konten tatsächlich pro Klick bezahlen, steht im Jahres-Report Google Ads Klickpreise 2026 — anonymisierte Echtdaten aus dem DACH-Raum statt Richtwerte. Die Tabelle dazu liegt dauerhaft als Datensatz mit Methodik und Änderungsverlauf, zitierbar und als CSV oder JSON herunterladbar.
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