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Rechnet sich Google Ads wirklich für dich?

Zwei Rechner in einem: Ab welchem ROAS und CPA du Gewinn machst — und was ein Budget an Klicks, Anfragen, Neukunden und Umsatz bringt. Mit Branchen-Benchmarks aus dem DACH-Raum.

  • 1 Mio. €+ Werbebudget verantwortet
  • Ex-Google Performance-Berater
  • 120+ Kunden im DACH-Raum

Ab welchem ROAS und CPA sich deine Werbung überhaupt trägt — aus Auftragswert und Marge.

Deine Wirtschaftlichkeit

Umsatz pro gewonnenem Kunden (ggf. inkl. Folgeaufträge).

%

Was nach Material, Fremdkosten & Gebühren übrig bleibt — vor Werbekosten.

Dein Gewinnziel

%

Was am Ende als Marge übrig bleiben soll, nachdem die Werbung bezahlt ist.

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Hintergrund

Break-even-ROAS in 60 Sekunden erklärt

Der ROAS (Return on Ad Spend) sagt dir, wie viel Umsatz du pro Euro Werbebudget machst. ROAS 4 heißt: 1 € Budget → 4 € Umsatz. Klingt gut — sagt aber nichts über Gewinn.

Die einzige Formel, die du dir merken musst:

Break-even-ROAS = 100 ÷ Marge in %

Bei 25 % Marge brauchst du ROAS 4, nur um auf null zu kommen. Bei 50 % Marge reicht ROAS 2. Deshalb kann derselbe ROAS für den einen Shop ein Gewinn-Feuerwerk und für den anderen ein Verlustgeschäft sein.

Für Leadgen rechnet man spiegelbildlich mit dem CPA: Auftragswert × Marge = der Betrag, den dich ein Lead maximal kosten darf. Beide Sichtweisen findest du oben im Modus „Rentabilität".

Was kostet Google Ads — und die Kennzahlen dahinter

„Was kostet Google Ads?" lässt sich nicht mit einem Klickpreis beantworten. Es kostet so viel, wie dein CPA im Verhältnis zu deiner Marge zulässt. Der Modus „Budget → Ergebnis" führt dein Budget durch den ganzen Trichter — hier die Kennzahlen, die dabei zählen:

CPC — Cost per Click
Was du im Schnitt für einen Klick zahlst. Sinkt mit besserem Qualitätsfaktor — relevante Keywords, Anzeigen und Landingpage.
CPL — Cost per Lead
Was dich eine Anfrage kostet: Budget ÷ Anfragen. Gut zum Vergleichen von Kampagnen — sagt aber noch nichts über die Qualität der Anfragen.
CPA — Cost per Acquisition
Was dich ein zahlender Neukunde kostet: Budget ÷ Neukunden. Die wichtigste Zahl. Solange der CPA unter deinem Break-even-CPA liegt, verdienst du Geld.
Marge & Break-even
Erst die Marge entscheidet über Gewinn. Break-even-ROAS = 100 ÷ Marge %. Bei 40 % Marge brauchst du also mindestens ROAS 2,5, um die Kosten zu decken.

Der Rechner ist ein Modell mit deinen Schätzwerten — kein Versprechen. Reale Konten haben Schwankungen, saisonale Effekte und Lernphasen. Genau dafür schaue ich im Erstgespräch mit dir in die echten Zahlen.

FAQ

Häufige Fragen zum Google Ads Rechner

Was ist der Break-even-ROAS?

Der ROAS (Return on Ad Spend), ab dem deine Werbung sich selbst trägt: Umsatz durch Werbeausgaben. Liegt deine Marge bei 30 %, brauchst du mindestens ROAS 3,33 — erst darüber verdienst du Geld. Alles darunter ist Umsatz-Kosmetik.

Warum reicht ein ROAS von 2 oft nicht?

Weil ROAS nur Umsatz misst, nicht Gewinn. Bei ROAS 2 und 30 % Marge zahlst du pro 100 € Werbebudget 200 € Umsatz ein — aber nur 60 € davon sind Deckungsbeitrag. Du verlierst 40 € pro 100 € Budget. Genau das rechnet dir dieses Tool vor.

Was ist der Unterschied zwischen ROAS und CPA?

ROAS = Umsatz ÷ Werbekosten (für E-Commerce üblich). CPA = Kosten pro Conversion (für Leadgen üblich). Beide beschreiben dieselbe Wirtschaftlichkeit aus zwei Richtungen — der Rechner zeigt dir beide Werte im Modus „Budget → Ergebnis".

Wie viel Budget brauche ich für Google Ads?

Das hängt an deinem Ziel, nicht an einer Pauschale. Faustformel: gewünschte Neukunden × CPA = Monatsbudget. Schalt oben auf „Budget → Ergebnis", trag Budget, Klickpreis und Conversion-Rate ein — der Rechner zeigt dir sofort, wie viele Klicks, Anfragen und Neukunden daraus werden und ob es sich rechnet. Kennst du deinen Branchen-CPC nicht, lädst du ihn per Branchen-Auswahl aus den DACH-Benchmarks.

Brauche ich meine echten Zahlen?

Nein. Schätzwerte reichen für ein Gefühl. Die Startwerte sind realistische Richtwerte für lokale Dienstleister, und die Branchen-Auswahl lädt DACH-Durchschnitte für CPC und Conversion-Rate. Für belastbare Zahlen schaue ich mit dir ins Konto.

Welche Marge soll ich eintragen?

Den Deckungsbeitrag vor Werbekosten: Verkaufspreis minus Wareneinsatz, Versand, Payment-Gebühren und sonstige variable Kosten — geteilt durch den Verkaufspreis. Fixkosten wie Miete gehören nicht hinein.

Was ist die wichtigste Kennzahl?

Der CPA — was dich ein zahlender Neukunde kostet. Solange er unter deinem Break-even-CPA liegt (Auftragswert × Marge), verdienst du mit Google Ads Geld. ROAS und CPC sind Nebenschauplätze; die Wahrheit steht im CPA.

Mein Ergebnis ist negativ — ist Google Ads dann nichts für mich?

Meistens nicht. Negative Ergebnisse kommen fast immer von einem zu hohen CPA (Streuverluste, falsche Suchbegriffe) oder einer schwachen Landingpage — beides ist optimierbar. Dreh im Rechner an CPC und Conversion-Rate, um zu sehen, wo dein Hebel sitzt.

Werden meine Zahlen gespeichert oder übertragen?

Die Berechnung läuft komplett in deinem Browser — beim Schieben der Regler wird nichts übertragen. Deine Zahlen verlassen die Seite nur, wenn du dir das Ergebnis aktiv per E-Mail schicken lässt. Anonyme Web-Analyse nutze ich wie in der Datenschutzerklärung beschrieben.

Deine Kampagnen kennen ihren Break-even nicht?

Ich bringe Tracking und Kampagnensteuerung auf Gewinn-Basis: Conversion-Werte, Ziel-ROAS-Gebote und ein Reporting, das Gewinn statt Klicks zeigt.

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