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Sieh deine Google-Anzeige , bevor Google sie sieht.

Schreibe deine Responsive Search Ad und sieh live, wie sie im Suchergebnis aussieht — auf Desktop und Smartphone. Mit Zeichenzählern, Pinning-Simulation, Kombinations-Shuffle, Ads-Editor-Export und allen Google-Ads-Zeichenbegrenzungen. Deine Texte bleiben in deinem Browser.

Deine Anzeige

🔒 Wird nur lokal in deinem Browser gespeichert.

Anzeigentitel

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Max. 30 Zeichen pro Titel. Google empfiehlt mindestens 10. Mit dem Pin-Feld fixierst du die Position (1/2/3).

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Beschreibungen

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Max. 90 Zeichen pro Beschreibung. Google empfiehlt 4. Pin fixiert die Position (1/2).

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Fehler-Check

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Sechs Prüfungen, sortiert nach Häufigkeit: oben steht der Fehler, den ich in echten Konten am häufigsten korrigiert habe. Grundlage sind 238 Korrekturen an 126 live geschalteten Anzeigen aus 4 Konten — der Fehler-Check basiert auf genau der Tabelle im Anzeigen-Fehler-Report.

  • Schreib deine Anzeige — ich prüfe live mit.
Was genau geprüft wird
  1. 1. Zeile endet unfertig 48 % meiner Korrekturen

    Die Zeile endet auf ein Wort, nach dem noch etwas kommen müsste — meistens ein Rest, der beim Kürzen aufs Zeichenlimit abgeschnitten wurde.

  2. 2. Aktion, Saison oder Jahr abgelaufen 16 % meiner Korrekturen

    Vergangene Jahreszahl, Saisonwort außerhalb seiner Saison oder eine Frist, die schon vorbei ist.

    Geprüft wird der datierbare Teil dieser Klasse — ein Rabattsatz ohne Datum kann keine Maschine als abgelaufen erkennen.

  3. 3. Superlativ ohne Beleg 8 % meiner Korrekturen

    Alleinstellungs-Behauptungen musst du belegen können, sonst gehören sie raus.

    Zwei Ledger-Klassen zusammen: Superlativ ohne Beleg und rechtlich riskante Aussage.

  4. 4. ß in einer Anzeige für die Schweiz 2 % meiner Korrekturen

    Schweizer Rechtschreibung kennt kein ß. Für DE/AT ist alles in Ordnung.

  5. 5. Platzhalter steht noch im Text 1 % meiner Korrekturen

    Eine geschweifte Klammer im Text heißt: entweder greift ein Standardtext, oder der Platzhalter steht wörtlich in der Anzeige.

  6. 6. GROSSSCHREIBUNG Richtlinien-Check

    Durchgehende Versalien sind in den Google-Richtlinien nur für echte Abkürzungen und Marken vorgesehen.

    Kommt in meiner Fehlerstatistik nicht als eigene Klasse vor — der Check prüft die Richtlinie, nicht meine Historie.

Hinweis: Das ist eine mechanische Textprüfung und keine Rechtsberatung — jeder Treffer heißt „prüf das", nicht „das ist falsch". Der Prozentwert ist die Häufigkeit der Fehlerklasse in meiner Korrektur-Historie, nicht die Trefferquote der Prüfung; wie weit die Regeln tragen, steht offen im Report. Zeichenlimits zählt das Tool oben schon mit, deshalb sind sie hier kein eigener Punkt.

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Ich schicke dir deine Titel und Beschreibungen inklusive Stärke-Einschätzung in dieser einmalig angeforderten E-Mail. Kein Newsletter.

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Nächstes Tool Landingpage-Check — wohin dein Anzeigen-Klick führt, entscheidet über die Conversion Danach auswerten A/B-Test-Rechner — hat dein neuer Text wirklich gewonnen oder war es Zufall?

Referenz

Google Ads Zeichenbegrenzungen (alle Formate)

Alle wichtigen Zeichenlimits auf einen Blick — von der Responsive Search Ad über Performance Max bis zu Sitelinks, Callouts und Demand Gen. Darunter ein Live-Zähler für jedes Format.

Responsive Search Ad (RSA)

Feld Anzahl Limit
Anzeigentitel bis 15 30 Zeichen
Beschreibungen bis 4 90 Zeichen
Angezeigter Pfad (Pfad 1 & 2) 2 je 15 Zeichen

Performance Max — Text-Assets

Feld Anzahl Limit
Anzeigentitel 3–15 30 Zeichen
Lange Anzeigentitel 1–5 90 Zeichen
Beschreibungen bis 5 90 Zeichen
Kurze Beschreibung 1 60 Zeichen
Unternehmensname 1 25 Zeichen

Sitelinks (Sitelink-Erweiterung)

Feld Anzahl Limit
Sitelink-Text min. 2 25 Zeichen
Beschreibungszeile 1 & 2 2 je 35 Zeichen

Callouts (Zusatzinformationen)

Feld Anzahl Limit
Callout-Text min. 2 25 Zeichen

Snippet-Erweiterungen (Structured Snippets)

Feld Anzahl Limit
Kopfzeile aus Vorgabe-Liste —
Wert min. 3 25 Zeichen

Demand Gen (Grundlagen)

Feld Anzahl Limit
Anzeigentitel bis 5 40 Zeichen
Beschreibungen bis 5 90 Zeichen
Unternehmensname 1 25 Zeichen

Live-Zeichenzähler für jedes Format

Format wählen, Text eintippen — du siehst sofort, ob er ins Limit passt.

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Hinweis: Formate und Limits entwickeln sich weiter — im Zweifel gilt, was Google Ads im Konto beim Erstellen anzeigt.

Best Practices

So holst du mehr aus deiner RSA

Vier Regeln, die ich in jedem Google-Ads-Audit wieder predige.

10+ Titel liefern

Google empfiehlt mindestens 10 unterschiedliche Anzeigentitel. Je mehr sinnvolle Varianten, desto besser kann der Algorithmus kombinieren — und desto höher die Anzeigenstärke.

Keyword in den Titel

Mindestens 2–3 Titel sollten dein wichtigstes Keyword enthalten. Das verbessert Relevanz, Qualitätsfaktor und damit deinen Klickpreis.

Zahlen & klare CTAs

Titel mit Zahlen („ab 49 €", „in 24h") und Handlungsaufforderungen („Jetzt anfragen") heben sich im Suchergebnis ab und steigern die Klickrate messbar.

Nicht alles pinnen

Jede angepinnte Position reduziert die möglichen Kombinationen drastisch. Pinne nur, was rechtlich oder markenseitig fix sein muss — im Tool siehst du live, wie stark Pins die Kombinationen einschränken.

Steht die Anzeige, exportierst du sie als CSV im Google-Ads-Editor-Importformat — und baust im Google Ads Editor daraus die komplette Anzeigengruppe, bevor irgendetwas live geht.

FAQ

Häufige Fragen zur RSA-Vorschau & Zeichenbegrenzung

Was ist eine Responsive Search Ad (RSA)?

Das Standard-Anzeigenformat in Google Ads: Du lieferst bis zu 15 Anzeigentitel und 4 Beschreibungen, Google kombiniert daraus automatisch die Anzeige, die am wahrscheinlichsten performt. Genau diese Kombinationen simuliert dieses Tool.

Wie viele Zeichen darf ein Google-Ads-Anzeigentitel haben?

Bei Responsive Search Ads sind es 30 Zeichen pro Titel, 90 Zeichen pro Beschreibung und 15 Zeichen je Pfad. Andere Formate haben eigene Limits: Sitelinks 25/35, Callouts 25, Snippet-Werte 25, Performance-Max-Titel 30 (lange Titel 90), Demand-Gen-Titel 40. Alle Limits stehen in der Tabelle „Google Ads Zeichenbegrenzungen" — inklusive Live-Zähler.

Was passiert, wenn ich die Zeichenbegrenzung überschreite?

Google lässt zu lange Texte gar nicht erst zu — weder im Konto noch beim Import in den Ads Editor kannst du sie speichern. Deshalb zählt dieses Tool live mit: Du siehst sofort, wenn ein Titel oder eine Beschreibung das Limit überschreitet, und speicherst nie versehentlich zu langen Text.

Wie realistisch ist die Vorschau?

Die Vorschau orientiert sich am aktuellen Google-Suchergebnis-Layout für Desktop und Mobilgeräte — inklusive „Gesponsert"-Label, URL-Zeile und Titel-Kombinationen. Sie respektiert auch deine Pins. Kleinere Abweichungen sind möglich, da Google das Layout laufend testet.

Was bringt das Anpinnen von Titeln und Beschreibungen?

Mit Pinning legst du fest, an welcher Position (1, 2 oder 3) ein Titel erscheint — nützlich für Aussagen, die rechtlich oder markenseitig fix sein müssen. Achtung: Jeder Pin reduziert die Kombinationen, die Google testen kann. Pinne nur, was wirklich fix sein muss. Die Vorschau hier respektiert deine Pins und zeigt dir die verbleibenden Kombinationen an.

Werden meine Anzeigentexte irgendwohin übertragen?

Nein — Vorschau, Zeichenzähler, Pinning, Stärke-Check und Fehler-Check laufen komplett lokal in deinem Browser (localStorage). Deine Anzeigentexte verlassen deinen Browser nur dann, wenn du sie über das Formular aktiv per E-Mail anforderst. Sonst wird nichts an einen Server gesendet.

Was prüft der Fehler-Check?

Sechs Dinge, sortiert nach ihrer Häufigkeit in meiner eigenen Korrektur-Historie: Zeilen, die beim Kürzen aufs Zeichenlimit ihr Ende verloren haben; abgelaufene Aktionen, Saisonwörter und Jahreszahlen; Superlative ohne Beleg; ß in Anzeigen für die Schweiz; stehen gebliebene Platzhalter; und durchgehende Versalien. Die Reihenfolge ist nicht erfunden — sie folgt 238 Korrekturen an 126 live geschalteten Anzeigen aus 4 Konten. Zeichenlimits zählt das Tool ohnehin schon live mit.

Findet der Fehler-Check jeden Fehler?

Nein, und das ist der ehrliche Teil. Die Prüfungen sind mechanisch: Sie erkennen ein Satzende auf einem Funktionswort, eine vergangene Jahreszahl, eine abgelaufene Frist, ein Superlativ aus einer Wortliste. Gegen meine eigenen 114 echten Abbruch-Fälle schlägt die Abbruch-Regel bei 37 an — der Rest war nur im Zusammenhang zu erkennen. Jeder Treffer ist ein Hinweis zum Nachlesen, kein Urteil, und schon gar keine Rechtsberatung.

Was bedeutet die Anzeigenstärke im Tool?

Eine Einschätzung nach den gleichen Prinzipien, die Google für „Ad Strength" nutzt: Anzahl und Vielfalt der Titel, Länge der Texte, Keywords, Zahlen und Handlungsaufforderungen. Sie ist ein Trainings-Feedback — die offizielle Bewertung siehst du in Google Ads.

Kann ich die Anzeige in Google Ads übernehmen?

Ja — der CSV-Export nutzt das Google-Ads-Editor-Importformat (Spalten wie Campaign, Ad group, Ad type „Responsive search ad", Headline 1–15 mit Positions-Spalten, Description 1–4, Path 1/2, Final URL). Kampagnen- und Anzeigengruppennamen sind Platzhalter, die du vor dem Import anpasst. Alternativ kopierst du alle Texte mit einem Klick.

Gibt es auch eine Vorlage für eine ganze Kampagne?

Ja, unter „Google Ads Vorlagen": fertige Kampagnen-Blaupausen für 6 Branchen im selben Editor-Importformat — mit Anzeigengruppen nach Suchabsicht, Keywords als Wortgruppe und genau passend, auszuschließenden Keywords und je einer fertigen Anzeige. Der Export hier ist die einzelne Anzeige, die Blaupause ist die ganze Struktur drumherum.

Deine Anzeigen könnten mehr leisten?

Ich auditiere dein Google-Ads-Konto und zeige dir, wo Klickpreise, Anzeigentexte und Conversion-Tracking Geld liegen lassen.

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