Veröffentlicht: 29. August 2026
Google Ads RSA-Fehler: 238 Korrekturen, 13 Klassen
238 Korrekturen an 126 Anzeigen, nach Fehlerklassen ausgezählt: Der häufigste Defekt ist kein Tippfehler, sondern eine Zeile, die beim Kürzen aufs Zeichenlimit ihr Ende verloren hat.
Jedes Mal, wenn ich einen Anzeigentext korrigiere, bevor er in ein Konto geht, schreibt mein Launch-Tool eine Zeile mit: welcher Slot, welche Fehlerklasse, was vorher dastand, was danach. Das war nie als Datensatz gedacht, sondern als Protokoll. Nach 263 Einträgen habe ich es zum ersten Mal ausgezählt.
Das Ergebnis hat meine eigene Erwartung geschlagen. Ich hätte auf Rechtschreibung getippt, vielleicht auf zu lange Texte. Tatsächlich ist der mit Abstand häufigste Defekt in echten Anzeigen kein Tippfehler, sondern eine Zeile, die beim Kürzen aufs Zeichenlimit ihr Ende verloren hat: 114 von 238 Korrekturen, also 48 Prozent. Rechtschreibung liegt bei 7 Prozent.
Unten steht die vollständige Tabelle, danach für jede große Klasse: was sie ist, warum sie mechanisch entsteht — und ein neu geschriebenes Vorher/Nachher. Es sind keine Kundentexte in diesem Artikel. Aus dem Protokoll veröffentliche ich Klassennamen und Zahlen; jedes Beispiel hier ist für ein erfundenes Möbelhaus neu getextet.
Die Fehler, sortiert nach Häufigkeit
| Fehlerklasse | Korrekturen | Anteil | davon verschiedene Texte | Im Tool geprüft |
|---|---|---|---|---|
| Zeile endet unfertig | 114 | 48 % | 97 | Fehler-Check |
| Aktionstext ist abgelaufen | 38 | 16 % | 8 | Fehler-Check |
| Groß-/Kleinschreibung falsch | 24 | 10 % | 18 | — |
| Text am Zeichenlimit abgeschnitten | 17 | 7 % | 10 | Zeichenzähler |
| Rechtschreibfehler | 16 | 7 % | 10 | — |
| Superlativ ohne Beleg | 12 | 5 % | 6 | Fehler-Check |
| Werbeaussage rechtlich riskant | 7 | 3 % | 5 | Fehler-Check |
| Schweiz-spezifische Orthografie (ß statt ss) | 4 | 2 % | 3 | Fehler-Check |
| Platzhalter aus der Vorlage stehen geblieben | 2 | 1 % | 2 | Fehler-Check |
| Grammatik: Bezug stimmt nicht | 2 | 1 % | 2 | — |
| Zahl oder Preis falsch | 1 | < 1 % | 1 | — |
| Wortstellung | 1 | < 1 % | 1 | — |
238 Korrekturen an 126 live geschalteten Anzeigen aus 4 Konten, verteilt auf 13 Klassen. Die Tabelle zeigt 12 Zeilen, weil die beiden Schweizer Orthografie-Klassen zu einer zusammengefasst sind: mit je zwei Fällen zeigen sie sonst auf ein einzelnes Konto.
Nach Feld getrennt sitzen 135 Korrekturen in Anzeigentiteln und 103 in Beschreibungen. Der Fehler ist also kein Titel-Problem, auch wenn die 30 Zeichen dort am meisten drücken.
6 dieser 12 Zeilen prüft der Fehler-Check in der Anzeigen-Vorschau inzwischen mit, und zwar in genau dieser Reihenfolge: Die Prüfungen dort stehen nicht nach Programmieraufwand sortiert, sondern nach dieser Tabelle. Zu lange Texte fängt der Zeichenzähler schon beim Tippen ab, Rechtschreibung und Grammatik bleiben bewusst außen vor.
1. Beim Kürzen aufs Limit blieb das Ende liegen
48 Prozent aller Korrekturen. Der Text endet auf einem Wort, nach dem noch etwas kommen müsste: auf einem Artikel, einer Präposition, einem Komma, einem halben Kompositum. In der Suchergebnisliste sieht das aus, als hätte Google gekürzt. Gekürzt wurde aber vorher, damit die Zeile ins Feld passt.
So entsteht das im Alltag: Die Texte werden nicht im Konto geschrieben, sondern woanders — in einer Tabelle, in einem Dokument, in der Freigabeschleife mit dem Kunden. Dort steht kein Zeichenzähler daneben, also werden die Zeilen so lang, wie der Gedanke eben ist. Beim Übertragen ins Konto oder in den Editor passen sie nicht, und dann wird gekappt: an der Stelle, an der das Limit greift, nicht an der Stelle, an der der Satz fertig ist.
Anzeigentitel · Der Titel endet auf einem Funktionswort
Vorher: „Massivholz-Esstische aus dem" (28 von 30 Zeichen)
Nachher: „Esstische aus massiver Eiche" (28 von 30 Zeichen)
Deutsche Komposita sind lang, 30 Zeichen sind kurz. Wer den Satz beim Tippen am Limit abschneidet, hört genau da auf, wo das Wort steht, das noch ins Feld gepasst hat — und das ist überdurchschnittlich oft ein Artikel oder eine Präposition.
Beschreibung · Die Beschreibung läuft ins Limit
Vorher: „Esstische, Stühle und Sideboards aus massiver Eiche — gefertigt in eigener Werkstatt in" (87 von 90 Zeichen)
Nachher: „Esstische und Sideboards aus massiver Eiche, gefertigt in der eigenen Werkstatt." (80 von 90 Zeichen)
Bei 90 Zeichen fühlt sich der Satz beim Schreiben noch nicht eng an — deshalb wird er in einem Zug formuliert und am Ende hart gekappt. Die Aufzählung vorne kostet den Platz, den der Nebensatz hinten gebraucht hätte.
Beide Beispiele liegen unter dem Limit. Das ist der Punkt: Der Text wurde nicht von Google abgeschnitten, er wurde beim Schreiben abgeschnitten. Vier Mechanismen erzeugen das, und alle vier haben nichts mit Sorgfalt zu tun.
Das Limit ist auf Deutsch enger als auf Englisch. 30 Zeichen für einen Anzeigentitel wurden nicht für eine Sprache entworfen, in der „Massivholz-Esstisch” allein 19 davon frisst. Wer beim Tippen ins Limit läuft, hört an der Stelle auf, an der das nächste Wort nicht mehr passt, und dieses letzte Wort ist auffällig oft ein kurzes Funktionswort.
Der Text wird woanders geschrieben und hier eingefügt. Eine Zeile aus der Tabelle wandert per Copy-Paste ins Feld, das Feld nimmt nur so viele Zeichen an, wie hineinpassen, und was übrig bleibt, sieht auf den ersten Blick vollständig aus. Wer danach die Liste im Editor überfliegt, liest Zeile für Zeile — und eine einzelne zu kurze Zeile fällt in einer Liste aus dreißig Zeilen schlicht nicht auf.
Pinning zerlegt die Reihenfolge. Sobald du Titel auf Position 1, 2 oder 3 festpinnst, schreibst du nicht mehr eine Anzeige, sondern Bausteine, die Google mit anderen Bausteinen kombiniert. Ein Titel, der im Kopf die erste Hälfte eines Satzes war, landet plötzlich als dritter Baustein hinter zwei fremden — und liest sich dort wie ein Abbruch.
Assets werden aus Vorlagen kopiert. Der vierte Weg ist der unspektakulärste: Eine Anzeigengruppe wird als Vorlage für die nächste kopiert, die Texte werden angepasst, einer bleibt halb umgeschrieben stehen. In meinem Protokoll stecken hinter den 114 Korrekturen dieser Klasse 97 verschiedene Texte — der Rest sind dieselben Zeilen, die in mehreren Anzeigengruppen lagen.
Der Fehler-Check erkennt davon den mechanischen Teil: Endet der Text auf einem Funktionswort, auf einem Komma, einem Doppelpunkt oder einem offenen Bindestrich, markiert er die Zeile. Wie weit das trägt, steht weiter unten offen.
2. Die Aktion ist abgelaufen
16 Prozent. Ein Rabatt, eine Saison, eine Frist, ein Jahr — im Anzeigentext festgeschrieben und dort stehen geblieben, nachdem die Aktion vorbei war.
Beschreibung · Die Aktion ist längst vorbei
Vorher: „Winter-Sale 2025: 20 % auf alle Polstermöbel, nur noch bis 31.01. sichern." (74 von 90 Zeichen)
Nachher: „20 % auf alle Polstermöbel — vom Sofa bis zum Sessel, solange der Vorrat reicht." (80 von 90 Zeichen)
Ein Datum im Anzeigentext läuft nicht von selbst ab. Wer den Rabatt stattdessen als Aktions-Asset mit Enddatum hinterlegt, bekommt genau das geschenkt: Das Asset hört von allein auf zu laufen, der Anzeigentext bleibt gültig.
Diese Klasse ist die ehrlichste Lehre aus dem ganzen Protokoll, und zwar wegen einer Zahl, die den Anteil relativiert: Die 38 Korrekturen gehen auf 8 verschiedene Texte zurück. Es war im Kern ein veralteter Rabattsatz, der über viele Anzeigengruppen kopiert worden war. Als Zahl über Konten hinweg ist das kein „16 Prozent aller Fehler”, sondern: Ein einziger nicht zurückgedrehter Aktionstext produziert Dutzende falscher Anzeigen, weil er längst vervielfältigt wurde.
Deshalb ist die Konsequenz eine strukturelle, keine redaktionelle: Rabatte gehören ins Aktions-Asset mit Enddatum, nicht in den Anzeigentext. Ein Asset hört von allein auf zu laufen. Ein Anzeigentitel nicht — der läuft weiter, bis jemand ihn findet.
Genau dafür läuft bei mir seit Monaten ein wöchentlicher Monitor über alle Konten, der Saisonwörter, vergangene Jahreszahlen und abgelaufene Fristen sucht. Die Prüfung im Fehler-Check ist dieselbe Logik, nur clientseitig und für eine Anzeige statt für ein Konto.
→ Stale-Copy-Wächter: dieser Monitor als Google Ads Script für dein eigenes Konto. Kompletter Code auf der Seite, nur lesend — er meldet die Fundstellen und ändert nichts.
3. Superlative, die niemand belegen kann
5 Prozent tragen die Klasse „Superlativ ohne Beleg”, weitere 3 Prozent sind Aussagen, die ich aus Risikogründen umgeschrieben habe. Zusammen die drittgrößte Gruppe.
Anzeigentitel · Der Superlativ, den niemand belegen kann
Vorher: „Das beste Möbelhaus der Region" (30 von 30 Zeichen)
Nachher: „4,8 Sterne aus 312 Bewertungen" (30 von 30 Zeichen)
Superlative entstehen unter Platzdruck: Sie sind kurz und klingen nach Argument. Die belegbare Variante ist fast immer gleich lang — nur zählbar.
Beide Varianten sind exakt gleich lang. Das ist kein Zufall, sondern der Grund, warum der Tausch so oft funktioniert: Ein Superlativ nimmt denselben Platz ein wie die Zahl, die ihn ersetzen könnte, und die Zahl ist die stärkere Aussage. Der Check kennt eine Wortliste und markiert Treffer mit dem Hinweis „belegen können oder raus”. Er ist keine Rechtsberatung und maßt sich keine Bewertung an — ob eine Behauptung im Einzelfall haltbar ist, entscheidet nicht eine Wortliste.
4. Die kleinen Klassen: Orthografie, Platzhalter, Versalien
Zusammen kommen sie auf wenige Fälle, kosten aber unverhältnismäßig viel Vertrauen, wenn sie live gehen.
Anzeigentitel · Das ß in einer Schweizer Anzeige
Vorher: „Große Auswahl an Esstischen" (27 von 30 Zeichen)
Nachher: „Grosse Auswahl an Esstischen" (28 von 30 Zeichen)
Der Text wird einmal für DE geschrieben und für die Schweizer Kampagne kopiert. Auffallen tut es niemandem im Team — auffallen tut es den Leserinnen und Lesern in der Schweiz.
Anzeigentitel · Der Platzhalter ist stehen geblieben
Vorher: „{KeyWord:Esstische} im Angebot" (30 von 30 Zeichen)
Nachher: „Esstische im Angebot" (20 von 30 Zeichen)
Keyword-Einfügung ist ein legitimes Google-Feature — aber der Ersatztext hinter dem Doppelpunkt ist der, den die meisten Leute sehen. Wer die Klammer aus einer Vorlage kopiert und den Ersatztext nicht anfasst, wirbt mit dem Platzhalter.
Anzeigentitel · Die Versalien
Vorher: „SOFAS JETZT 20 % GÜNSTIGER" (26 von 30 Zeichen)
Nachher: „Sofas jetzt 20 % günstiger" (26 von 30 Zeichen)
Großbuchstaben sind der billigste Weg, im Suchergebnis lauter zu wirken. Google lässt sie für Abkürzungen und Marken zu, als Stilmittel nicht — und die Ablehnung kommt erst nach dem Hochladen.
Die Versalien-Prüfung ist die einzige im Tool, die keine eigene Klasse in meinem Protokoll hat. Sie prüft eine Google-Richtlinie, nicht meine Fehlerstatistik — deshalb steht sie im Check auch ganz unten und ist hier offen als Zusatz gekennzeichnet. Die 24 Korrekturen der Klasse „Groß-/Kleinschreibung” sind etwas anderes: deutsche Substantiv- und Satzanfangsfälle, keine geschrienen Wörter.
→ Die Prüfungen laufen live in der Anzeigen-Vorschau: Titel und Beschreibungen eintippen, der Fehler-Check markiert die Stelle und sagt, warum sie auffällt. Alles im Browser, nichts wird hochgeladen.
Was der Check findet — und was nicht
Eine Fehlerklasse zu zählen ist einfach. Sie automatisch zu finden, ist etwas anderes, und die Lücke gehört in denselben Artikel wie die Tabelle.
Ich habe die ausgelieferten Regeln gegen meine eigene Korrektur-Historie laufen lassen:
- Abbruch: Die Regel schlägt bei 37 von 114 echten Fällen an. Die übrigen enden nicht auf einem Funktionswort, sondern brechen inhaltlich ab — ein vollständiger Halbsatz, dem der zweite Teil fehlt. Das erkennt bis heute nur ein Mensch, der die Zeile laut liest.
- Superlativ: 17 von 19. Wortlisten sind hier stark, weil die Formulierungen sich wiederholen.
- Schweizer Orthografie: 4 von 4. Ein ß ist ein ß.
- Falscher Alarm: Auf den bereits korrigierten Fassungen derselben Texte schlägt die Abbruch-Regel 7 Mal an — bei 238 geprüften Texten. Jeder Treffer ist deshalb ein Hinweis zum Nachlesen, kein Urteil.
Zwei Klassen prüft das Tool bewusst nicht: Rechtschreibung und Grammatik. Dafür gibt es bessere Werkzeuge als eine Handvoll regulärer Ausdrücke, und eine halbe Rechtschreibprüfung wäre schlechter als keine.
Methodik
- Quelle: das Launch-Protokoll meines eigenen RSA-Tools. Es hängt an den Uploads, nicht an einer Auswertung: Jede hochgeladene oder geänderte Anzeige schreibt eine Zeile, jede Zeile trägt die Korrekturen, die vor dem Upload nötig waren.
- Umfang: 263 Zeilen. 126 davon tragen Korrekturen, zusammen 238 einzelne Korrekturen in 13 Klassen.
- Zeitraum: Das Protokoll läuft seit dem 8. Mai 2026 (letzter Eintrag: 26. August 2026). Die Korrekturen selbst stammen aus einem systematischen Durchgang durch die damals laufenden Anzeigen.
- Anwendungsweg: 61 der 126 Anzeigen wurden an Ort und Stelle geändert, 65 neu hochgeladen und die alte Fassung pausiert. Der Unterschied ist nicht kosmetisch: Eine Änderung an Ort und Stelle behält Anzeigen-ID, Pins und Lernphase, ein Neu-Upload nicht.
- Doppelungen: Die 238 Korrekturen betreffen 162 verschiedene Texte. Derselbe Text lag oft in mehreren Anzeigengruppen — deshalb hat die Tabelle oben eine eigene Spalte dafür. Sie ist die ehrlichere der beiden Zahlen, wenn man wissen will, wie oft ein Fehler entsteht, statt wie oft er live steht.
- Keine Kundentexte: Veröffentlicht werden Klassennamen und Zahlen. Alle Beispiele in diesem Artikel sind für ein erfundenes Möbelhaus neu geschrieben; sie sind gleichzeitig die Testfälle des Fehler-Checks.
Grenzen
Das hier ist kein Marktbericht. 4 Konten, ein Korrektor, meine Standards.
Was das konkret heißt: Ich habe entschieden, was ein Fehler ist. Ein anderer Betreuer hätte manche Zeile stehen lassen und andere angefasst. Die Klassen sind meine Einteilung, nicht Googles. Und weil die Korrekturen aus einem Durchgang stammen, ist die Verteilung ein Querschnitt durch den damaligen Bestand — keine Aussage darüber, wie oft solche Fehler pro Monat neu entstehen.
Zwei Verzerrungen nenne ich lieber selbst. Erstens ziehen die kopierten Texte den Anteil einzelner Klassen nach oben; die Spalte mit den verschiedenen Texten ist die Korrektur dazu. Zweitens sind das Konten, die ich betreue: Die gröbsten Sachen sind dort längst weg, und was auffällig fehlt — massiv überzogene Zeichenzahlen, komplett leere Felder — fehlt vermutlich genau deshalb.
Trotzdem ändert die Reihenfolge etwas an der täglichen Arbeit. Wer Anzeigentexte prüft, sucht instinktiv nach Tippfehlern. Nach diesen Zahlen lohnt sich zuerst eine andere Frage: Ist jeder Titel und jede Beschreibung ein zu Ende gedachter Satz?
Praktisch heißt das
- Lies jede Zeile einzeln laut. Der häufigste Fehler ist hörbar, nicht sichtbar.
- Rabatte ins Aktions-Asset, nicht in den Anzeigentitel. Das Asset läuft von allein ab.
- Beim Pinnen daran denken, dass jede Zeile allein stehen können muss — sie wird mit fremden Bausteinen kombiniert.
- Superlative gegen Zahlen tauschen. Sie sind meist gleich lang und immer belastbarer.
- Vor dem Hochladen einmal durch den Fehler-Check schicken. Er ersetzt das Gegenlesen nicht, aber er nimmt die mechanische Hälfte ab.
Wenn der Text steht, ist die nächste Frage, ob die neue Fassung wirklich besser läuft als die alte. Dafür gibt es den A/B-Test-Rechner — mit derselben Regel, nach der ich in Konten Anzeigen pausiere. Und wie ich beim Bauen ganzer Anzeigengruppen vorgehe, ohne ein Live-Konto zu zerschießen, steht im Google Ads Editor.
Über den Autor
Daniils Visnakovs
Unabhängiger Sparringspartner für Google-Ads-Wirtschaftlichkeit und Messqualität. Für Google hat Daniils technische Messimplementierungen umgesetzt. Heute hilft er Teams, bessere Entscheidungen zu treffen und das Wissen selbst zu behalten — in 1:1 Beratung, Workshops oder auf der Bühne.