Kostenloses Tool · Kein Kontozugriff, keine E-Mail

Konto-Check: CSV rein , Befund raus

Zieh einen deiner Standard-Berichte aus Google Ads hier rein — Suchbegriffe, Kampagnen oder Anzeigen. Das Tool erkennt selbst, was es ist, und gibt dir eine nach Dringlichkeit sortierte Liste: was los ist, der Beleg aus deiner eigenen Datei, und was zu tun ist. Die Datei verlässt deinen Browser nicht — es gibt keinen Upload.

  • 🔒 Kein Upload, kein Kontozugriff
  • 💻 Auswertung 100 % im Browser
  • ✉️ Keine E-Mail, kein Formular

Google-Ads-Bericht hier ablegen

Suchbegriffe, Kampagnen oder Anzeigen — CSV oder TSV, deutsch oder englisch.
🔒 Kein Upload: Die Auswertung läuft komplett auf deinem Rechner.

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Drei erfundene Exporte eines fiktiven Möbelhauses, jeder mit ein paar absichtlichen Fehlern. Sie laufen durch dieselbe Auswertung wie deine eigene Datei.

Warum das anders läuft

Ein Audit, das nicht erst deine E-Mail-Adresse will

„Kostenloser Google Ads Audit" heisst in diesem Markt fast immer dasselbe: ein Formular, danach ein Anruf, und irgendwann eine PDF-Datei mit Zahlen, die du selbst hättest sehen können. Die Werkzeuge, die wirklich sofort rechnen, gibt es — sie wollen dafür OAuth-Zugriff auf dein Werbekonto, also Rechte auf dem System, in dem dein Geld liegt.

Für die Sorte Fehler, um die es hier geht, braucht es beides nicht. Alles, was dieser Check auswertet, steht bereits in einem Export, den du mit zwei Klicks selbst herunterlädst. Also läuft die Auswertung dort, wo die Datei ohnehin liegt: in deinem Browser. Kein Upload, kein Konto-Token, keine E-Mail-Adresse als Preis.

Der ehrliche Teil davon ist die Kehrseite: Was nicht im Export steht, kann dieses Tool nicht prüfen. Es sieht keine Gebotsstrategie, keine Zielgruppe, keinen Qualitätsfaktor und keine Zielseite. Es behauptet auch keine Branchenwerte — jeder Satz im Ergebnis rechnet ausschliesslich mit den Spalten, die du mitgebracht hast. Deshalb steht unter jedem Ergebnis, was dieser Bericht nicht hergibt.

Was der Anzeigen-Check prüft

Dieselben 5 Prüfungen wie in der Anzeigen-Vorschau — in der Reihenfolge, in der die Fehler in echten Konten vorkommen. Nur eben über alle Anzeigen des Exports auf einmal.

Zeile endet unfertig
Die Zeile endet auf ein Wort, nach dem noch etwas kommen müsste — meistens ein Rest, der beim Kürzen aufs Zeichenlimit abgeschnitten wurde.
Aktion, Saison oder Jahr abgelaufen
Vergangene Jahreszahl, Saisonwort außerhalb seiner Saison oder eine Frist, die schon vorbei ist.
Superlativ ohne Beleg
Alleinstellungs-Behauptungen musst du belegen können, sonst gehören sie raus.
Platzhalter steht noch im Text
Eine geschweifte Klammer im Text heißt: entweder greift ein Standardtext, oder der Platzhalter steht wörtlich in der Anzeige.
GROSSSCHREIBUNG
Durchgehende Versalien sind in den Google-Richtlinien nur für echte Abkürzungen und Marken vorgesehen.

Die Prüfung auf ß in Schweizer Anzeigen bleibt hier aus: Ein Export sagt nicht, für welches Land eine Anzeige läuft — in einem deutschen Konto würde sie alles andere zudecken. In der Anzeigen-Vorschau steht sie dir zur Verfügung, dort kennst du das Zielland. Woher die Fehlerklassen stammen, steht im Anzeigen-Fehler-Report.

Anleitung

Diese drei Exporte versteht der Check

Jeder davon liegt in Google Ads zwei Klicks entfernt. Du musst keinen Berichtstyp auswählen — das Tool erkennt an den Spaltenüberschriften, was es bekommen hat.

01

Suchbegriffe-Bericht

Linke Leiste „Kampagnen" → „Statistiken und Berichte" → „Suchbegriffe". Schneller geht es über die Suchleiste oben: „Suchbegriffe" tippen und den Bericht auswählen.

Findet: Verbranntes Budget, Treffer in den bekannten Nicht-Käufer-Mustern, Kostenkonzentration.

Nötige Spalten: Suchbegriff, Kosten — und wenn vorhanden Klicks und Conversions.

02

Kampagnen-Bericht

Linke Leiste „Kampagnen" → „Kampagnen". Über „Spalten" die Spalten „Kampagnentyp", „Status" und „Conversions" dazuschalten, sonst fehlen dem Check die Belege.

Findet: Kampagnen am Budgetlimit, Aufteilung zwischen Suche und den Kanälen ohne Keyword-Steuerung, Kampagnen mit Kosten und ohne Conversion.

Nötige Spalten: Kampagne, Kosten — und wenn vorhanden Status, Kampagnentyp und Conversions.

03

Anzeigen-Bericht

Linke Leiste „Kampagnen" → „Anzeigen" (in manchen Konten „Anzeigen und Assets" → „Anzeigen"). Über „Spalten" die „Anzeigeneffektivität" dazuschalten.

Findet: Platzhalter, abgelaufene Aktionen, abgeschnittene Sätze, Superlative, Versalien — plus Googles eigene Bewertung.

Nötige Spalten: Anzeigentitel 1…n und Beschreibung 1…n — und wenn vorhanden Anzeigeneffektivität.

Danach in jedem Fall: Download-Symbol über der Tabelle → Format „.csv" wählen, nicht Excel. Ein als .csv benanntes Excel-Dokument erkennt das Tool und sagt es dir.

FAQ

Häufige Fragen zum Konto-Check

Welche Datei brauche ich für den Konto-Check?

Einen der drei Standard-Exporte aus Google Ads, als CSV oder TSV: den Suchbegriffe-Bericht, die Kampagnen-Tabelle oder die Anzeigen-Tabelle. Den Berichtstyp erkennt das Tool selbst an den Spaltenüberschriften — du musst nichts auswählen. Deutsche und englische Oberfläche funktionieren beide, ebenso die UTF-16-Variante, die Google beim „Excel-CSV" ausgibt.

Wird meine Datei irgendwo hochgeladen?

Nein. Die Datei wird von deinem Browser gelesen und dort ausgewertet — es gibt keinen Upload, keinen Server-Aufruf und keinen Kontozugriff. Du kannst das im Netzwerk-Tab deines Browsers nachprüfen: Beim Auswerten einer eigenen Datei geht keine einzige Anfrage raus. Auch die Ergebnisse werden nirgendwo gespeichert; ein Neuladen der Seite löscht alles. Anonyme Web-Analyse nutze ich wie in der Datenschutzerklärung beschrieben — dein Berichtsinhalt gehört nicht dazu.

Warum fragt das Tool keinen Kontozugriff ab?

Weil du dafür einem fremden Anbieter Schreibrechte auf dein Werbekonto geben müsstest, und weil es nicht nötig ist. Alles, was dieser Check auswertet, steht bereits im Export. Der Preis dafür ist Ehrlichkeit in beide Richtungen: Was nicht in der Datei steht, kann das Tool nicht prüfen — Gebotsstrategien, Zielgruppen und Qualitätsfaktor zum Beispiel.

Ersetzt das ein richtiges Konto-Audit?

Nein. Es findet die Sorte Fehler, die in einem Export sichtbar ist, und sortiert sie nach Dringlichkeit. Struktur, Gebotsstrategie, Zielgruppen, Zielseiten und die Frage, ob überhaupt die richtigen Conversions gemessen werden, schaue ich mir im persönlichen Audit an — dafür braucht es das Konto und ein Gespräch, nicht eine Datei.

Warum steht bei manchen Beträgen kein Währungszeichen?

Weil die Datei nicht immer verrät, in welcher Währung dein Konto abrechnet. Steht die Währung im Export — als Spalte oder im Kopf der Kostenspalte — wird sie angezeigt. Steht sie nicht drin, zeigt das Tool die blanke Zahl und schreibt dazu, dass es die Währung deines Kontos ist. Ein Euro-Zeichen an eine Zahl zu hängen, die vielleicht Franken oder Dirham sind, wäre eine Behauptung über deine Daten.

Warum prüft der Anzeigen-Check das ß nicht?

Weil ein ß nur für Schweizer Kampagnen falsch ist, und ein Anzeigen-Export nirgends verrät, in welchem Land eine Anzeige ausgeliefert wird. In einem deutschen Konto würde die Prüfung fast jede Anzeige markieren und alle echten Befunde zudecken. Auf der Anzeigen-Vorschau gibt es sie weiterhin — dort weisst du selbst, für welches Land du schreibst.

Funktioniert das auch mit Performance Max?

Teilweise. Im Kampagnen-Bericht taucht Performance Max ganz normal als Zeile auf und wird mitgezählt. Für die Suchseite exportierst du in der PMax-Kampagne die „Suchkategorien" — das Tool liest dieses Format wie einen Suchbegriffe-Bericht, sofern der Export Kosten enthält. Anzeigen aus Performance Max haben keine klassischen Anzeigentitel-Spalten und fallen deshalb aus dem Anzeigen-Check heraus.

Meine Datei wird nicht erkannt — woran liegt das?

Fast immer an einem von drei Dingen: Es ist eine Excel-Datei mit .csv im Namen (in Google Ads beim Download „.csv" wählen, nicht Excel), es fehlt die Spalte, an der das Tool den Berichtstyp erkennt (Suchbegriff, Kampagne oder Anzeigentitel), oder der Export wurde so stark gefiltert, dass keine Datenzeilen mehr drinstehen. Die Fehlermeldung auf der Seite nennt dir die gefundenen Spalten, damit du siehst, welcher Fall vorliegt.

Der Export zeigt die Symptome. Die Ursache liegt im Konto.

Ich gehe mit dir durch Struktur, Gebote und Tracking — die drei Ebenen, die kein CSV verrät — und sage dir, was zuerst dran ist.

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