Ein Skript aus dem Internet läuft mit denselben Rechten wie du. Es kann pausieren, Gebote setzen,
Anzeigentexte überschreiben und Keywords ausschließen — und es tut das in einem Konto, in dem echtes
Geld läuft, ohne dass jemand daneben sitzt. Der Fehlerfall ist dabei nicht theoretisch: Ein Server,
der einer Abfrage aus dem Rechenzentrum kurz mit 403 antwortet, sieht für ein Skript aus wie eine
kaputte Seite. Ein Skript mit Schreibrechten pausiert dann die Kampagne.
Deshalb gilt hier eine Regel ohne Ausnahme: Version 1 dieser Bibliothek ist nur lesend.
Kein Pausieren, kein Beschriften, kein Setzen irgendeines Werts. Die Skripte protokollieren, und wenn du
es einschaltest, schicken sie dir eine E-Mail. Was mit einem Fund passiert, entscheidest du im Konto.
Das ist nicht nur eine Absicht, sondern geprüft: Bei jeder Veröffentlichung dieser Seite läuft ein Test,
der jede Zeile jedes Skripts gegen eine Sperrliste der schreibenden Methoden hält. Rutscht eine davon
hinein, geht die Seite gar nicht erst live. Prüfungen, die mit einem Schreibzugriff besser wären, stehen
als offene v2-Punkte auf der jeweiligen Skript-Seite — nachlesbar, aber eben nicht im Code.
Der zweite Teil derselben Haltung: Jedes Skript hier ist aus einem Monitor entstanden, der über echte
Kundenkonten läuft, und trägt dessen Erfahrung mit. Die drei Sätze, die diese Reihe zusammenhalten,
stehen deshalb auch in jedem Protokoll. Ein frisches Log ohne Fehlermeldung liest sich wie ein sauberer
Lauf. Ein fester Standardwert ist kein Umsatz. Und eine zählende Prüfung bleibt grün, während der Wert
dahinter längst weg ist.