Skript-Bibliothek · kostenlos, ohne Formular

Google Ads Scripts zum Kopieren

Drei Wächter für Defekte, die im Konto nicht auffallen: veraltete Anzeigentexte, eingebrochene Conversion-Werte, kaputte Ziel-URLs. Der komplette Code steht direkt auf der Seite, kein Download und keine E-Mail-Adresse. Jedes Skript ist rein lesend und ändert nichts an deinem Konto.

Die Bibliothek

Drei Skripte, drei stille Defekte

Jedes davon ist aus einem Monitor entstanden, der bei mir über echte Kundenkonten läuft — ohne dessen Kontenliste und ohne dessen Eingriffs-Teil. Stand der Bibliothek: 2026-08-30.

Stale-Copy-Wächter

Findet abgelaufene Jahreszahlen, Aktionen außerhalb ihrer Saison und vergangene Fristen in den Titeln und Beschreibungen aktiver Anzeigen.

Dieses Skript verändert nichts in deinem Konto: Es liest, es protokolliert, es schreibt nicht.

Version
1.0.0
Stand
Takt
Wöchentlich

Conversion-Wert-Wächter

Findet Conversion-Aktionen, die weiter zählen, aber keinen Umsatz mehr melden — verglichen gegen die drei besten Monate, nicht gegen den Vormonat.

Dieses Skript verändert nichts in deinem Konto: Es liest, es protokolliert, es schreibt nicht.

Version
1.0.0
Stand
Takt
Monatlich

Kaputte-Ziel-URL-Prüfung

Ruft die Ziel-URLs aktiver Anzeigen und Keywords ab und meldet Fehlercodes — und auf Wunsch Weiterleitungen auf die Startseite.

Dieses Skript verändert nichts in deinem Konto: Es liest, es protokolliert, es schreibt nicht.

Version
1.0.0
Stand
Takt
Wöchentlich

Die Hausregel

Kein Skript hier fasst dein Konto an

Ein Skript aus dem Internet läuft mit denselben Rechten wie du. Es kann pausieren, Gebote setzen, Anzeigentexte überschreiben und Keywords ausschließen — und es tut das in einem Konto, in dem echtes Geld läuft, ohne dass jemand daneben sitzt. Der Fehlerfall ist dabei nicht theoretisch: Ein Server, der einer Abfrage aus dem Rechenzentrum kurz mit 403 antwortet, sieht für ein Skript aus wie eine kaputte Seite. Ein Skript mit Schreibrechten pausiert dann die Kampagne.

Deshalb gilt hier eine Regel ohne Ausnahme: Version 1 dieser Bibliothek ist nur lesend. Kein Pausieren, kein Beschriften, kein Setzen irgendeines Werts. Die Skripte protokollieren, und wenn du es einschaltest, schicken sie dir eine E-Mail. Was mit einem Fund passiert, entscheidest du im Konto.

Das ist nicht nur eine Absicht, sondern geprüft: Bei jeder Veröffentlichung dieser Seite läuft ein Test, der jede Zeile jedes Skripts gegen eine Sperrliste der schreibenden Methoden hält. Rutscht eine davon hinein, geht die Seite gar nicht erst live. Prüfungen, die mit einem Schreibzugriff besser wären, stehen als offene v2-Punkte auf der jeweiligen Skript-Seite — nachlesbar, aber eben nicht im Code.

Der zweite Teil derselben Haltung: Jedes Skript hier ist aus einem Monitor entstanden, der über echte Kundenkonten läuft, und trägt dessen Erfahrung mit. Die drei Sätze, die diese Reihe zusammenhalten, stehen deshalb auch in jedem Protokoll. Ein frisches Log ohne Fehlermeldung liest sich wie ein sauberer Lauf. Ein fester Standardwert ist kein Umsatz. Und eine zählende Prüfung bleibt grün, während der Wert dahinter längst weg ist.

Einbau

So kommt ein Skript ins Konto

Für alle drei gleich. Getestet gegen Google Ads Scripts, Stand 08/2026.

  1. 1

    Code kopieren

    Der vollständige Code steht weiter unten auf dieser Seite. Kein Download, kein Formular, keine E-Mail-Adresse — der Knopf legt ihn in die Zwischenablage.

  2. 2

    In Google Ads: Tools → Skripte

    Linke Leiste „Tools“ → „Bulk-Aktionen“ → „Skripte“. Dann auf das Plus, um ein leeres Skript anzulegen. In manchen Konten heißt der Punkt nur „Skripte“ — die Suchleiste oben findet ihn zuverlässig.

  3. 3

    Einfügen und benennen

    Den Beispielcode im Editor komplett markieren, überschreiben, und dem Skript oben einen Namen geben. Die Einstellungen im CONFIG-Block ganz oben anpassen — mehr musst du im Code nicht anfassen.

  4. 4

    Autorisieren

    Google fragt einmal nach Berechtigungen. Das Skript braucht Lesezugriff auf das Konto, und wenn du die E-Mail einschaltest, das Recht, in deinem Namen Mails zu schicken. Das ist eine Google-Abfrage, keine Anmeldung bei mir.

  5. 5

    Erst „Vorschau“, dann „Ausführen“

    Die Vorschau lässt das Skript durchlaufen und zeigt das Protokoll, ohne etwas zu speichern. Lies das Protokoll einmal ganz. Erst danach „Ausführen“ und, wenn es passt, einen Zeitplan setzen.

FAQ

Google Ads Scripts: häufige Fragen

Was sind Google Ads Scripts?

Kleine JavaScript-Programme, die Google direkt im Werbekonto ausführt. Du findest sie unter „Tools“ → „Bulk-Aktionen“ → „Skripte“. Sie können das Konto lesen, rechnen, Websites abrufen und E-Mails schicken — und sie laufen nach Zeitplan, ohne dass ein Rechner an sein muss. Kosten tun sie nichts.

Sind diese Skripte sicher?

Sie sind nur lesend, und das kannst du nachprüfen, weil der vollständige Code auf der Seite steht. In keinem der Skripte kommt ein Aufruf vor, der etwas ändern könnte — kein Pausieren, kein Beschriften, kein Setzen eines Gebots. Zusätzlich prüft ein automatischer Test bei jeder Veröffentlichung jede Zeile gegen eine Sperrliste dieser Methoden. Und beim ersten Mal lässt du das Skript einfach über „Vorschau“ laufen.

Ändern die Skripte etwas in meinem Konto?

Nein. Jedes Skript liest, protokolliert und schickt dir auf Wunsch eine E-Mail. Der E-Mail-Versand ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet — ein Skript, das beim ersten Lauf ungefragt Post verschickt, ist ein schlechter Gast. Was mit einem Fund passiert, entscheidest du.

Wie oft sollte ich die Skripte laufen lassen?

Der Takt steht auf jeder Skript-Seite. Grob: Anzeigentexte und Ziel-URLs wöchentlich, die Conversion-Werte einmal im Monat nach dem Monatswechsel. Der Zeitplan wird im Skript-Editor gesetzt, nicht im Code.

Warum sehe ich nichts im Log?

Weil ein leeres Protokoll zwei völlig verschiedene Dinge bedeuten kann: „nichts gefunden“ oder „der Lauf ist abgebrochen“. Deshalb schreibt jedes Skript hier am Ende eine Zeile „Lauf beendet“ mit Zählern. Fehlt sie, war es kein sauberer Durchlauf — auch wenn Google den Lauf grün meldet.

Brauche ich Programmierkenntnisse?

Zum Benutzen nicht. Du kopierst den Code, fügst ihn ein, autorisierst einmal und stellst oben im CONFIG-Block ein, was du willst. Zum Anpassen der Saisonwörter oder der Schwellenwerte reicht, dass du eine Liste in Anführungszeichen erkennst.

Funktionieren die Skripte mit Performance Max?

Teilweise, und jede Seite sagt wo. Die Ziel-URL-Prüfung liest Anzeigen und Keywords — die Endziele von Performance-Max-Assetgruppen hängen an anderen Objekten und fehlen. Der Conversion-Wert-Wächter rechnet auf Conversion-Aktionen und ist deshalb kampagnentyp-unabhängig. Der Stale-Copy-Wächter liest Responsive Suchanzeigen, nicht die Texte in Assetgruppen.

Lieber jemanden, der hinschaut?

Die Skripte finden, was sich beweisen lässt. Struktur, Gebote und die Frage, ob überhaupt das Richtige gemessen wird, gehen wir im Gespräch durch.

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