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Google Fonts Checker: extern geladen oder lokal?

URL eingeben und direkt sehen, ob die geprüfte Seite Verweise zu Google-Fonts-Servern enthält – mit Fundstellen statt Panik-Ampel.

Query-String und Fragment werden vor dem Abruf entfernt. Keine E-Mail, keine Lead-Speicherung. Bitte keine privaten, internen oder zugangsgeschützten URLs eingeben.

Transparent statt alarmistisch

Was der Checker wirklich sieht

Eine klar begrenzte technische Momentaufnahme – mit offen ausgewiesenen Lücken.

HTML der Zielseite

Links, Preloads, Preconnects, Inline-CSS und direkte Verweise auf fonts.googleapis.com oder fonts.gstatic.com.

Bis zu 20 Stylesheets

Verlinkte CSS-Dateien werden mitgelesen, auch von einem CDN oder einer fremden Domain. Interne und private Adressen bleiben gesperrt.

Fundstelle & Fix

Der Bericht zeigt Host, Mechanismus und Quelldatei. Er sagt bewusst nicht pauschal, dass eine ganze Website „rechtssicher“ sei.

Deine Eingabe

Der Check braucht keine Anmeldung

Der Scanner ruft die eingegebene Website ohne deine Cookies oder Zugangsdaten ab. Die geprüfte URL und das Ergebnis werden weder als Lead gespeichert noch per E-Mail versandt, und auch nicht in der anonymen Nutzungsstatistik. Cloudflare Turnstile schützt den öffentlichen Check vor Missbrauch.

Die Website-Messung startet erst nach der entsprechenden Auswahl im Cookie-Banner. Ohne Auswahl bleiben Statistik- und Marketingdienste aus. Anbieter, Datenarten und Kontaktmöglichkeiten stehen in den Datenschutzhinweisen.

Conversion-Tracking

Messbar – ohne die geprüfte Domain weiterzugeben

Start und Abschluss des Checks werden im Rahmen der Website-Messung als Produkt-Ereignisse erfasst. Das Marketing-Ereignis enthält ausschließlich Toolname und Ergebnisstatus – niemals die eingegebene URL oder Domain. Eine gebuchte Beratung zählt erst nach bestätigter Buchung als primäre Conversion; ein bloßer Klick auf den Button nicht.

FAQ

Häufige Fragen zum Google Fonts Checker

Was prüft der Google Fonts Checker?

Der Checker ruft die eingegebene öffentliche Seite serverseitig ab und untersucht ihr HTML sowie bis zu 20 daraus verlinkte Stylesheets auf Verweise zu fonts.googleapis.com und fonts.gstatic.com. Auch Stylesheets auf fremden Hosts, etwa einem CDN, werden gelesen. Er zeigt die Fundstelle und, soweit aus der URL erkennbar, den Namen der Schriftfamilie.

Ist ein grünes Ergebnis eine vollständige Datenschutzprüfung?

Nein. Das Ergebnis ist eine technische Momentaufnahme dieser einen URL. Durch JavaScript nachgeladene Inhalte, Iframes, andere Unterseiten, Login-Bereiche und Zustände nach einer Cookie-Auswahl können verborgen bleiben. Für eine rechtliche Bewertung braucht es zusätzlich eine Prüfung des konkreten Einsatzes.

Brauchen lokal gehostete Google Fonts eine Cookie-Einwilligung?

Die Schriftdateien selbst werden beim lokalen Hosting vom eigenen Webserver ausgeliefert; der Browser des Besuchers stellt dafür keine Verbindung zu Google Fonts her. Ob weitere Technologien auf der Seite eine Einwilligung brauchen, ist davon unabhängig.

Kann ein Cookie-Banner externe Google Fonts reparieren?

Nur wenn die externe Schrift technisch sicher bis zu einer wirksamen Einwilligung blockiert wird. Das führt bei Ablehnung oft zu sichtbaren Schriftwechseln und ist fehleranfällig. Lokales Hosting ist deshalb die robustere Standardlösung.

Was passiert mit der eingegebenen URL?

Query-String und Fragment werden vor dem Abruf entfernt. Der Checker speichert die Ziel-URL und das Ergebnis nicht als Lead und verschickt sie nicht per E-Mail. Kurzfristige technische Server- und Missbrauchsschutzdaten richten sich nach der Datenschutzerklärung.

Google Fonts gefunden – und das Tracking ist auch unklar?

Ich prüfe die tatsächlichen Requests vor und nach der Cookie-Auswahl, richte lokale Fonts ein und dokumentiere Consent Mode und Conversion-Tags nachvollziehbar.

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