Kostenloses Tool für Handwerksbetriebe

Wie viel Umsatz lässt dein Betrieb liegen?

Während du dieses Tool öffnest, sucht in deiner Region gerade jemand nach genau deinem Gewerk — und landet beim Wettbewerber. Rechne in 30 Sekunden aus, was dich fehlende Online-Anfragen pro Jahr kosten.

Dein Betrieb

18.000 €
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Wie viele Angebots-Termine dein Team realistisch stemmen könnte.

30 %

Wie viele qualifizierte Anfragen werden bei dir zum Auftrag?

Hintergrund

Warum verlieren gute Betriebe Aufträge an schlechtere?

Nicht, weil die Konkurrenz besser arbeitet — sondern weil sie zuerst gefunden wird. Über 80 % der Auftraggeber recherchieren heute online, bevor sie einen Handwerker kontaktieren. Wer dort nicht auftaucht, existiert für diese Kunden schlicht nicht.

Das Tückische: Diese Lücke tut nicht akut weh. Der Betrieb ist ja beschäftigt. Aber sie kostet jedes Jahr still und leise die margenstärksten Projekte — denn wer wenige Anfragen hat, kann nicht auswählen und nimmt auch die Preisdrücker mit.

Bei einem Auftragswert von 18.000 € und nur zwei entgangenen Aufträgen pro Monat reden wir über 432.000 € Umsatz pro Jahr. Das ist keine Marketing-Zahl, sondern simple Multiplikation — rechne oben mit deinen eigenen Werten nach.

FAQ

Häufige Fragen zur Umsatzlücke

Wie realistisch ist die berechnete Umsatzlücke?

Die Rechnung ist bewusst konservativ: gewünschte zusätzliche Anfragen × deine Abschlussquote × dein Auftragswert. Sie zeigt die Größenordnung dessen, was Betriebe liegen lassen, die online nicht sichtbar sind — bei Projekten ab 15.000 € summiert sich das schnell auf sechsstellige Jahresbeträge.

Woher sollen die zusätzlichen Anfragen kommen?

Aus Google. Menschen, die „Badsanierung + Stadt“ oder „Dachdecker in der Nähe“ suchen, haben akuten Bedarf. Mit Google Ads und einem sauberen Anfrage-Funnel erreichst du genau diese Leute — planbar und exklusiv in deiner Region.

Mein Betrieb ist ausgelastet — brauche ich das trotzdem?

Gerade dann: Wer aus einem vollen Anfrage-Eingang auswählen kann, nimmt die margenstarken Projekte statt der Preistouristen. Außerdem schützt ein stabiler Anfragen-Strom vor dem Winterloch und Flautephasen.

Was kostet eine qualifizierte Anfrage über Google?

Je nach Gewerk und Region meist zwischen 30 und 150 €. Bei einem Auftragswert von 18.000 € und 30 % Abschlussquote ist eine Anfrage rechnerisch über 5.000 € Umsatz wert — die Werbekosten sind dagegen ein Rundungsfehler.

Werden meine Eingaben gespeichert?

Nein, die Berechnung läuft komplett in deinem Browser. Es wird nichts an einen Server übertragen.

Lass uns deine Lücke schließen.

In der kostenlosen Potenzialanalyse rechne ich dir vor, wie viele qualifizierte Anfragen in deiner Region und deinem Gewerk realistisch sind — mit echten Suchvolumen-Daten.

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