Kostenloses Tool · Keine Anmeldung

Ist dein Consent Mode v2 sauber — oder verbrennt es Conversions?

URL eingeben, Scan starten: Du siehst in Sekunden, welche Tracker deine Seite lädt, ob ein Cookie-Banner erkennbar ist und ob Consent Mode v2 pro Signal richtig sitzt — mit Note A bis F und den konkreten Folgen fürs Google-Ads-Konto, nicht nur der Abmahn-Angst.

  • 1 Mio. €+ Werbebudget verantwortet
  • Ex-Google Performance-Berater
  • 120+ Kunden im DACH-Raum

Geprüft wird der öffentliche HTML-Quellcode deiner Startseite. Mit dem Start des Scans wird die URL samt Ergebnis an mich übermittelt — so kann ich mich bei kritischen Funden bei dir melden. Kein öffentliches Verzeichnis, keine Weitergabe.

Methodik

Das prüft der Scan

Tags & Pixel

GTM, GA4, Google Ads, Meta, TikTok, LinkedIn, Pinterest, Hotjar und Clarity — direkt im Quellcode eingebundene Tracker werden erkannt und eingeordnet.

Cookie-Banner (CMP)

Erkennung von 16 gängigen Consent-Tools — von Cookiebot und Usercentrics bis Borlabs und Finsweet. Tracker ohne CMP sind das größte Abmahnrisiko.

Consent Mode v2

Steht gtag("consent","default")? Pro Signal — ad_user_data, ad_personalization, ad_storage, analytics_storage — zeige ich dir den Default-Status. Fehlt v2, verliert dein Google-Ads-Konto modellierte Conversions.

Hinweis: Der Check ist eine technische Analyse und keine Rechtsberatung.

Ehrlich bleiben

Was ein statischer Scan nicht sieht

Dieser Check liest den Quelltext deiner Startseite. Das reicht, um die häufigsten Fehler zu finden — aber das entscheidende Verhalten passiert erst zur Laufzeit. Ehrlich gesagt bleibt einiges unsichtbar:

  • Setzt der CMP die Consent-Defaults erst per JavaScript? Dann steht v2 nicht im HTML, greift aber trotzdem — nur ein Live-Test zeigt, was Google wirklich empfängt.
  • Feuern die Tags im GTM wirklich erst nach dem Opt-in? Was im Container passiert, sieht kein Quelltext-Scanner — nur der Blick in den Preview-Modus und den Netzwerk-Tab vor dem Banner-Klick.
  • Zählen deine Google-Ads-Conversions einfach, doppelt oder gar nicht? Deduplizierung, Enhanced Conversions und Server-Side-Setups zeigen sich erst im echten Datenfluss.
  • Läuft Call Tracking für deine Telefon-Leads — oft der wertvollste und unsichtbarste Kanal lokaler Konten?

Genau das mache ich im persönlichen Tracking-Audit: Ich lade deine Seite im Browser, klicke den Banner durch und messe, welche Tags vor und nach der Einwilligung feuern — inklusive GA4-, Google-Ads- und Server-Side-Check. Am Ende weißt du, wie viele Conversions dein Setup wirklich verliert und was zu tun ist.

Kostenloses Erstgespräch buchen

FAQ

Häufige Fragen zum Tracking-Check

Was prüft der Tracking-Check genau?

Er lädt den HTML-Quellcode deiner Startseite und analysiert: Welche Tracker sind eingebunden (GTM, GA4, Google Ads, Meta, TikTok, LinkedIn, Hotjar, Clarity u. a.)? Ist ein Cookie-Banner/CMP erkennbar? Ist Google Consent Mode v2 mit korrekten Defaults gesetzt? Daraus entsteht eine Note von A bis F mit konkreten Hinweisen.

Ist das eine Rechtsberatung?

Nein. Der Check ist eine technische Analyse und ersetzt weder Anwalt noch Datenschutzbeauftragten. Er zeigt dir die technischen Risiken, die in der Praxis am häufigsten abgemahnt werden — die rechtliche Bewertung deines Einzelfalls gehört in juristische Hände.

Warum kann eine statische Analyse nicht alles sehen?

Vieles passiert erst zur Laufzeit: CMPs setzen Consent-Defaults per JavaScript, GTM lädt Tags nachträglich, Server-Side-Setups sind unsichtbar. Ein vollständiges Bild liefert nur ein Live-Test im Browser inklusive Consent-Interaktion — genau das mache ich im persönlichen Tracking-Audit.

Was ist Consent Mode v2 und warum ist es Pflicht?

Googles Standard, mit dem dein Tag-Setup den Einwilligungsstatus an Google übermittelt. Seit März 2024 verlangt Google die v2-Signale ad_user_data und ad_personalization — ohne sie verlierst du Remarketing-Listen und Conversion-Daten in Google Ads. Für Webflow & Co. gibt es mein kostenloses Finsweet-Template im GTM-Konfigurator.

Was bedeuten ad_user_data und ad_personalization?

Das sind die beiden Pflicht-Signale von Consent Mode v2. ad_user_data steuert, ob Google Nutzerdaten (z. B. für Enhanced Conversions) verarbeiten darf; ad_personalization, ob die Person in Remarketing- und personalisierte Zielgruppen darf. Beide müssen vor der Einwilligung auf „denied“ stehen und nach dem Opt-in auf „granted“ wechseln. Fehlen sie, kann Google keine fehlenden Conversions modellieren.

Was kostet mich ein falsches Consent-Setup im Google-Ads-Konto?

Konkret drei Dinge: Du verlierst modellierte Conversions (Google kann bei Ablehnung nichts hochrechnen), deine Remarketing-Listen füllen sich nicht mehr richtig, und Smart Bidding optimiert auf lückenhafte Signale — also auf die falschen Klicks. In Konten mit hoher Ablehnungsquote sind das schnell zweistellige Prozentwerte an unsichtbaren Conversions. Der Check zeigt dir statisch, wo es hakt; der Live-Test im Audit misst den echten Verlust.

Kann ich Consent Mode v2 auch selbst prüfen?

Ja. Öffne die Entwicklertools deines Browsers, gib in der Konsole „dataLayer“ ein und such nach dem consent-default-Eintrag — oder nutze den Google Tag Assistant und achte auf die Parameter gcs und gcd in den Google-Requests. Dieser Check nimmt dir den ersten Schritt ab: Er liest den gtag("consent","default")-Aufruf aus dem Quelltext und sagt dir pro Signal, was gesetzt ist.

Was passiert mit der gescannten URL und dem Ergebnis?

Die geprüfte URL und das Scan-Ergebnis werden mir per E-Mail zugestellt — so kann ich mich bei kritischen Funden direkt bei dir melden und dir beim Reparieren helfen. Es gibt keine öffentliche Datenbank, kein Verzeichnis und keine Weitergabe an Dritte.

Note schlechter als erhofft?

In den meisten Audits finde ich Tracking, das vor der Einwilligung feuert, fehlendes Consent Mode v2 oder Conversions, die doppelt oder gar nicht zählen. Alles reparierbar — meist in wenigen Tagen.

Kostenlos & unverbindlich Antwort innerhalb 24h 120+ zufriedene Kunden
WhatsApp
Beratung anfragen