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Wie viel Budget verbrennt dein Google-Ads-Konto?

Zieh deinen Suchbegriffe-Bericht hier rein und sieh in Sekunden, welche Suchanfragen Geld kosten, aber nie konvertieren — inklusive fertiger Negativ-Keyword-Liste. Deine Daten verlassen deinen Browser nicht.

Suchbegriffe-Bericht hier ablegen

CSV oder TSV aus Google Ads — per Drag & Drop oder Klick.
🔒 Kein Upload: Die Analyse läuft komplett auf deinem Rechner.

Datei auswählen

Anleitung

So exportierst du den Suchbegriffe-Bericht

01

Bericht öffnen

Der schnellste Weg, der in jeder Google-Ads-Version funktioniert: Tippe oben in die Suchleiste (Lupe) einfach „Suchbegriffe“ und wähle den Bericht aus. Alternativ: Kampagnen-Symbol in der linken Leiste → Menüpunkt „Statistiken und Berichte“ aufklappen → „Suchbegriffe“. Wähle dann oben rechts einen Zeitraum — ideal sind die letzten 30–90 Tage.

02

Als CSV herunterladen

Über das Download-Symbol (Pfeil nach unten, oben rechts über der Tabelle) das Format „.csv“ wählen — nicht Excel. Die Datei landet in deinem Download-Ordner.

03

Hier reinziehen

Datei oben in die Box ziehen — fertig. Die Analyse passiert sofort und ausschließlich auf deinem Rechner.

FAQ

Häufige Fragen zur Suchbegriffe-Analyse

Welche Datei brauche ich für die Suchbegriffe-Analyse?

Den Suchbegriffe-Bericht aus Google Ads: Kampagnen-Übersicht → Statistiken → Suchbegriffe (oder „Berichte“ → Suchbegriffe) → Herunterladen → CSV. Das Tool versteht deutsche und englische Exporte, CSV und TSV.

Werden meine Konto-Daten hochgeladen?

Nein — und das ist der Punkt: Die Datei wird ausschließlich in deinem Browser gelesen und analysiert. Es gibt keinen Upload, keinen Server, kein Tracking deiner Werte. Du kannst es im Netzwerk-Tab deines Browsers nachprüfen.

Was zählt das Tool als „verbranntes Budget“?

Alle Suchbegriffe, die Kosten verursacht, aber keine einzige Conversion gebracht haben. Das ist bewusst konservativ — Begriffe mit Conversions werden nie angefasst, auch wenn sie teuer sind.

Wie funktionieren die Negativ-Keyword-Vorschläge?

Das Tool zerlegt alle Verschwendungs-Begriffe in Wörter, summiert die Kosten pro Wort und schlägt die teuersten Wörter vor, die in keinem konvertierenden Suchbegriff vorkommen. Klassiker wie „kostenlos“, „selber machen“ oder „ausbildung“ erkennt es zusätzlich gezielt.

Ersetzt das ein richtiges Konto-Audit?

Nein — es zeigt dir die offensichtlichste Stellschraube (Suchbegriffs-Hygiene). Gebotsstrategien, Kampagnenstruktur, Conversion-Tracking und Anzeigenqualität schaue ich mir im persönlichen Audit an.

Das war nur die Oberfläche.

Suchbegriffs-Hygiene ist Stellschraube Nr. 1 von vielen. Im kostenlosen Audit zeige ich dir auch Struktur, Gebotsstrategie und Tracking-Lücken — mit konkretem Fahrplan.

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